Historie

1992 wurde die Ilchmann Fördertechnik GmbH von Hans-Joachim Ilchmann gegründet. Hans-J. Ilchmann hatte zu diesem Zeitpunkt bereits langjährige Erfahrungen bei der namhaften deutschen Firma Förderanlagen und Maschinenbau Wilhelmshaven (FMW) gesammelt, bei der er zuletzt als Prokurist tätig war und das Büro FMW-SÜD in Darmstadt leitete. Als ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet der Schüttgut-Fördertechnik gründete er die Ilchmann Fördertechnik GmbH mit Sitz in Bickenbach an der Bergstraße (zw. Frankfurt am Main und Heidelberg).

Das Leitmotiv des neuen Unternehmens ist es, für nahezu jeden marktspezifischen Anwendungsfall geeignete fördertechnische Anlagen und Komponenten mit hohen Qualitäts- und Fertigungsstandards anbieten zu können.

Dabei konzentriert sich die Ilchmann Fördertechnik GmbH auf die Planung und Konstruktion der Anlagen im eigenen Haus und überträgt die Fertigung an ausgewählte, auf die jeweiligen Fertigungsmethoden spezialisierte Vertragspartner.

So ist von Beginn an gewährleistet, ein breites Spektrum verschiedenster Fördersysteme und Komponenten anbieten zu können und auch bestehende Konstruktionen erforderlichenfalls schnell an besondere Aufgabenstellungen anpassen zu können.

In den Folgejahren wird das Programm der Ilchmann Fördertechnik zusätzlich konsequent ausgebaut. Neben konventionellen Systemen wie Trogketten-, Schnecken-, Gurtförderanlagen sowie Becherwerke, sind bald auch Spezialsysteme wie Wellkantengurtförderer und der ehemals von der Fa. Schenck entwickelte Gurttaschenförderer im Programm.


Die internationale Kundschaft kommt vorwiegend aus der lebensmittelverarbeitenden und der chemischen Industrie, aus dem Kraftwerks- und Stahlwerksbereich sowie aus dem Sektor Steine und Erden.

Der Erfolg des Unternehmens liegt jedoch nicht nur in der Rolle des Lieferanten von speziell ausgewählten und qualitativ hochwertigen Komponenten begründet. Die Ilchmann Fördertechnik GmbH bietet ihren Kunden ein umfassendes Leistungsangebot, beginnend von der Planung über Fertigung, Montage und Inbetriebnahme bis hin zum alltäglichen Betrieb der Anlage.

» nach oben